Sieg beim Challenge Fuerte Ventura

Veröffentlicht: April 23, 2016 in Uncategorized

Bericht folgt…

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Fotorechte: Ingo Kutsche

Saisoneinstand geglückt!

Auch wenn ein 7. Platz auf dem Papier nicht toll aussieht, war ich heute beim Walliseller Triathlon mit meiner Leistung sehr zufrieden. Leider war die Radgruppe zu groß und die Athleten zu stark, so dass wir mit ca. 10 Mann zum Laufen kamen. Dort ging erwartungsgemäß die Post ab.
Besonders das Laufduell mit Max Schwetz hat Spass gemacht, auch wenn er es für sich entscheiden konnte.
Dienstag geht der Flieger nach Fuerte Ventura zur Challenge-
dann wieder mit Zeitfahrrad😉

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Saisonstart Wallisellen

Veröffentlicht: April 15, 2016 in 2016, Bloq, deutsch, news, Uncategorized

Endlich geht es los: Morgen starte ich beim Drafting-Sprint 600m-15km-4km in Wallisellen Zürich. Natürlich ist das Format nicht mein normaler Spielplatz, aber auch oder gerade weil ich keine realistische Chance gegen die Topkurzdistanzler habe, macht das Rennen mir besonders viel Spass.

Nach zwei 5. Plätzen (2010/2015) und einem dritten Platz (2012) habe ich als Ziel, wieder das Podium zu knacken. In erster Linie ist das Rennen ein Teil meiner Vorbereitung für die Challenge Fuerte Ventura eine Woche später.

Ein besonderes Gefühl wird es sein, das erste Rennen mit meinen neuen zwei Hauptsponsoren der SZ Water Treatment System GmbH und ROWE auf meinem neuen Rennanzug an den Start zu gehen.

Startliste PRO MEN
www.wallisellertriathlon.ch

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Viel Neues ;-)

Veröffentlicht: März 22, 2016 in 2016, 70.3, Bloq, deutsch, Ironman, news, Sponsoring

Ich freue mich riesig, Euch meine zwei Hauptsponsoren vorstellen zu dürfen. Zum Einen die ROWE Mineralölwerk GmbH aus Worms, Hersteller von Hightech Schmierstoffen.

Rowe Mineralölwerk GmbH

Zum Anderen -schon seit letztem Herbst dabei- die SZ Water Treatment System GmbH, ein junges, innovatives Unternehmen im Bereich der Wasseraufbereitung und Wärmeträgerflüssigkeit.

SZ WATER TREATMENT SYSTEM GMBH

Neues gab es auch im Training. Dieses Jahr war ich zwei mal im Skilanglauftrainingslager in der Schweiz, anstatt in den Süden zu fliegen und ein typisches Triathlontrainingslager zu machen. Langlauf macht mir sehr viel Spass und gibt dem Winter auch aus Sportlersicht einen Sinn. Ich glaube, dass es ein super Training für Triathleten ist.

Skating beansprucht direkt die Schwimm- und Radmuskulatur, aber auch die für das effiziente Laufen wichtige Hüft-streckung und -Stabilisierung kommt nicht zu kurz. Das klassische oder diagonale Langlauf ist von der Bewegung dem Laufen sehr ähnlich.

Man kann sehr gut für den Marathonlauf trainieren, da man die Möglichkeit hat, 4 Stunden (Ich) oder mehr (?) im Stehen unter Einfluss der Schwerkraft zu trainieren. Kaum jemand wird mehr als 2h Laufen trainieren wollen.

Ausserdem habe ich letztes Jahr die Erfahrung gemacht, dass es gut war, möglichst spät im Süden und damit in der Sonne und Wärme zu trainieren. Irgendwie scheint der Körper doch den dunklen Winter für seinen Biorythmus zu brauchen und kann dann, wenn es drauf ankommt, im Sommer richtig aufblühen.

Vom Kopf her erhoffe ich mir, dass ich im Jahresverlauf länger heiß auf Schwimmen, Radfahren und Laufen bleibe. Ganz einfach, weil ich erst später in das sportartspezifische Training dafür einsteige.

Mitte März war ich dann zwei Wochen im Playitas auf Fuerte Ventura in der Sonne- von den Trainingsergebnisse hat das Langlaufen auch in der Praxis funktioniert

Foto: Kilian Kerb

Foto: Kilian Kerb

Als Highlights dieses Jahr stehen in der ersten Saisonhälfte bei mir folgende Rennen im Kalender:

23. April Challenge Fuerte Ventura
22. Mai Ironman 70.3 St. Pölten
19. Juni Challenge Heilbronn inkl. DM Mitteldistanz
3. Juli Ironman EM Frankfurt inkl. DM Langdistanz

Als Trainingsrennen kommt noch der Supersprint in Wallisellen (Zürich/Schweiz) am 16. April und das eine oder andere Bundesligarennen dazu.

Ich freu mich drauf-

Andi

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Veröffentlicht: Juli 8, 2015 in 2015, 70.3, Bloq, Ironman, race report

Das eigentlich Unmögliche hat geklappt und ich habe in 9 Wochen 4 Mitteldistanzen und eine Langdistanz absolviert. Dabei bin ich nicht nur gesund geblieben, sondern konnte ich mich auch von Rennen zu Rennen steigern. Hier geht ein großer Dank an meinen Trainer Lubos Bilek, er ist der eigentliche Star. Richtig fassen kann ich es noch nicht.

Der Sieg bei der Challenge Heilbronn war meine beste Mitteldistanzleistung überhaupt, beim Ironman Frankfurt konnte ich meine Bestzeit um ca 5min auf 8:03:49 verbessern (3. Platz). Nachdem ich am 1. Mai noch Null Punkte im Kona Ranking hatte, habe ich jetzt die Quali sicher und freue mich, nach 2 Jahren Pause wieder nach Hawaii zu fliegen.

Die größte Genugtuung für mich ist, dass ich den vielen Menschen, die mich im letzten Jahr unglaublich unterstützt haben, etwas zurückgeben konnte. Danke.

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Sehr glücklich, auch auf deutschen Boden ein gutes Rennen gemacht zu haben. Mit Sebastian konnte ich 70km auf dem Rad mithalten, danach musste ich seine beeindruckende Stärke akzeptieren. Weil von hinten keine Gefahr mehr drohte, reichte mir ein lauwarmer Halbmarathon in 1:19:59h, um Platz zwei abzusichern und ein paar Körner für die nächsten Rennen sparen. Die da sind: Challenge Heilbronn und Ironman Frankfurt.

kraichgau

..was all about washing away any remaining self doubts..

Foto: Ironman.com

Foto: Ironman.com

with the fastest swim split..

Foto: triaguide.at

Foto: triaguide.at

the fastest bike split..

Foto: FINNISCHER Magazin

Foto: FINISHER Magazin

and the fastest run split.

Foto: Biestmilch / Susann Kräftner

Foto: Biestmilch / Susann Kräftner